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Schwarze Nüsse – Delikatesse aus der Pfalz

Schwarze Nüsse sind keine exotischen Gewächse, sondern kandierte Walnüsse, die sich in einem mehrtägigen, aufwändigen Verfahren mit Wasser und Zuckersirup weich kochen lassen. Für die Zubereitung verwenden die Hersteller unreife Walnüsse, die innen noch weich sind. Diese ernten sie Ende Juni. Walnüsse haben einen hohen Fettgehalt und kräftigen dank ihrer gefäßfördernden Wirkung die Durchblutung und Verdauung.

Das ist aber nicht die einzige Besonderheit der kernigen Fitmacher,

  • die Herz,
  • Nerven,
  • Gehirn
  • und Kreislauf
stärken. Bereits in der Antike waren Gelehrte von der Walnuss begeistert. Der Baum trug im Volksmund auch den Namen „der das Göttliche in sich trägt“. Der berühmte griechische Arzt Dioscursides, der im ersten Jahrhundert lebte, wusste, dass getrocknete und kandierte Walnüsse bei Hautkrankheiten helfen und entzündete Stellen heilen können.

Walnuss ist mehrere Tausend Jahre alt

Die Walnuss gehört zu den ältesten Bäumen der Welt. Er ist über 9.000 Jahre alt. Ursprünglich kommt die Walnuss aus China, Persien, Korea und Nordargentinien. Die für die schwarzen Nüsse verwendete Walnussart stammt aus Nordamerika und Texas. Der Baum wächst bis zu 30 Meter hoch und hat gefiederte Laubblätter, die einen aromatischen Duft verströmen. Er kann pro Jahr über einen Meter wachsen. Erkennbar ist der Walnussbaum an seiner silbergrauen und rissigen Rinde. Die Äste reichen weit über den Stamm hinaus. Die Zweige haben eine olivengrüne oder bräunliche Färbung. Die Baumkrone ist mächtig und rund.

Schwarze Nüsse in Gärten und der Küche

Seit Ende des 19. Jahrhunderts werden die schwarzen Nüsse kommerziell verarbeitet und verkauft. In vielen edlen Herrschaftshäusern entstanden große Walnussgärten. Auch die Bauern entdeckten die Walnuss für sich. Heute gehört Kalifornien zu den größten Anbaugebieten der Welt.

Die schwarzen Nüsse lassen sich zu Likör und Eis verarbeiten. Auch in der Küche, als Beilage zu Wildgerichten und Käse, finden sie eine Anwendung. Die Inhaltsstoffe, wie ätherische Öle, Fettsäuren, Polyphenole, Ballaststoffe, Magnesium und Gerbstoffe haben gesundheitsfördernde und heilende Wirkungen.

Die schwarzen Nüsse können fertig gekauft oder aber selbst hergestellt werden.

Seit Ende des 19. Jahrhunderts werden die schwarzen Nüsse kommerziell verarbeitet und verkauft. In vielen edlen Herrschaftshäusern entstanden große Walnussgärten. Auch die Bauern entdeckten die Walnuss für sich. Heute gehört Kalifornien zu den größten Anbaugebieten der Welt.

Die schwarzen Nüsse lassen sich zu Likör und Eis verarbeiten. Auch in der Küche, als Beilage zu Wildgerichten und Käse, finden sie eine Anwendung. Die Inhaltsstoffe, wie ätherische Öle, Fettsäuren, Polyphenole, Ballaststoffe, Magnesium und Gerbstoffe haben gesundheitsfördernde und heilende Wirkungen.

Die schwarzen Nüsse können fertig gekauft oder aber selbst hergestellt werden.